woanders unauffindlich aufgebaut. Es hat eine Weile gedauert…«

Mad – Eye Moody sa? nun am Kuchentisch, nahm Zuge aus einem Flachmann, sein magisches Auge drehte sich in alle Richtungen, und erfasste die vielen arbeitssparenden Gerate der Dursleys.

»Das ist Alastor Moody, Harry,«fuhr Lupin fort, und zeigte auf Moody.

»Ja, ich wei?,«sagte Harry unbehaglich. Es fuhlte sich seltsam an, jemandem vorgestellt zu werden, den er seit einem Jahr zu kennen glaubte.

»Und dies ist Nymphadora -”

»Nenn mich nicht Nymphadora, Remus,«sagte die junge Hexe mit einem Schaudern,» es hei?t Tonks.«

»Nymphadora Tonks, die es vorzieht, nur unter ihrem Nachnamen bekannt zu sein,«beendete Lupin.

»Das wurdest du auch tun, falls dich deine Narrin von Mutter Nymphadora genannt hatte,«murmelte Tonks.

»Und dies ist Kingsley Shacklebolt.«Er deutete auf den gro?en schwarzen Zauberer, der sich verbeugte.»Elphias Doge.«Der piepsstimmige Zauberer nickte.»Dadalus Diggel -”

»Wir sind uns vorher schon einmal begegnet,«quietschte der leicht erregbare Diggel, der seinen violettfarbenen Zylinderhut fallen liess.

»Emmeline Vance.«Eine stattlich aussehende Hexe in einem smaragdgrunen Schultertuch neigte ihren Kopf.»Sturgis Podmore.«Ein Zauberer mit einem eckigen Kinn und dickem strohblondem Haar blinzelte.»Und Hestia Jones.«Eine rotbackige, schwarzhaarige Hexe winkte neben dem Toaster.

Harry neigte unbeholfen seinen Kopf zu jedem von ihnen, als sie vorgestellt wurden. Er wunschte, da? sie auf etwas anderes blicken wurden, als auf ihn; es war so, als ob Harry auf die Buhne geleitet worden ware. Er fragte sich au?erdem, warum so viele von ihnen hier waren.

»Eine uberraschend gro?e Anzahl hat sich freiwillig gemeldet, zu kommen, und dich zu holen.«sagte Lupin, als ob er Harrys Gedanken gelesen hatte, seine Mundwinkel zuckten leicht.

»Ja, je mehr, desto besser,«sagte Moody duster. Wir sind deine Wache, Potter.«

»Wir warten nur auf das Signal, da? uns sagt, ob es sicher ist, aufzubrechen,«sagte Lupin, wahrend er aus dem Kuchenfenster blickte.»Wir haben noch etwa funfzehn Minuten.«

»Sehr sauber, diese Muggel, nicht wahr?«sagte die Hexe namens Tonks, die sich mit gro?em Interesse in der Kuche umsah.

»Mein Dad ist ein Muggelgeborener und er ist ein richtiges altes Schwein. Ich vermute, da? variiert genauso wie bei Zauberern?«

»Ahm – ja,«sagte Harry.»Sagen Sie mal-” er wandte sich wieder zu Lupin,»was geht hier vor, ich habe von niemandem irgendetwas gehort, was macht Vol-?«

Einige der Hexen und Zauberer machten seltsame Zischlaute, Dadalus Diggel lie? wieder seinen Hut fallen, und Moody knurrte, »Halt den Mund!«

»Was?«sagte Harry

»Wir besprechen hier nichts, es ist zu riskant,«sagte Moody, der sich mit seinem normalen Auge zu Harry wandte. Sein magisches Auge blieb weiterhin auf die Zimmerdecke gerichtet. »Verdammt,«fugte er argerlich hinzu und fuhrte eine Hand zu seinem magischen Auge,»es bleibt immer hangen – seitdem es dieser Abschaum getragen hat.«

Und mit einem hasslichen, quatschenden Gerausch, sehr ahnlich dem eines Plungerkolbens, der aus einer Spule gezogen wird, schob er sein Auge hervor.

»Mad – Eye, du wei?t schon, da? das ekelhaft ist, oder?«sagte Tonks gesprachig.

»Wurdest du mir ein Glas Wasser geben?«verlangte Moody…Harry ging zur Spulmaschine hinuber, nahm ein sauberes Glas heraus, und fullte es an der Spule mit Wasser, wobei er immer noch von der Gruppe Zauberer beobachtet wurde. Ihr schonungsloses Starren begann ihn aufzuregen.

»Zum Wohl,«sagte Moody, als ihm Harry das Glas reichte. Er warf das magische Auge in Wasser, und stie? es auf und nieder; das Auge schoss nach unten und starrte sie alle reihum an.»Ich mochte auf der Ruckreise 360 Grad Sehkraft haben.«

»Wie kommen wir hin – wohin wir gehen?«fragte Harry.

»Besen,«sagte Lupin.»Einzige Moglichkeit. Du bist zu jung zum Apparieren, sie werden das Kaminnetzwerk beobachten, und es kostet uns mehr als unser Leben wert ist, einen nicht autorisierten Portschlussel aufzustellen.«

»Remus sagt, da? du ein guter Flieger bist,«sagte Kingsley Shacklebolt mit seiner tiefen Stimme.

»Er ist exzellent,«sagte Lupin, der auf seine Armbanduhr sah.»Egal, du gehst jetzt besser packen, Harry, wir wollen startklar sein, wenn das Signal kommt.«

»Ich komme und helfe dir,«sagte Tonks gutgelaunt.

Sie folgte Harry zuruck in den Flur und die Treppe hinauf, wobei sie sich mit viel Neugierde und Interesse umsah.

»Seltsamer Ort,«sagte sie,»es ist ein bi?chen zu sauber, wei?t du, was ich meine? Bi?chen unnaturlich. Oh, das ist besser,«fugte sie hinzu, als sie Harrys Zimmer betraten, und er das Licht anmachte.

Sein Zimmer war mit Sicherheit sehr viel schmutziger als der Rest des Hauses. Da er vier Tage lang mit einer sehr schlechten Laune dort eingesperrt gewesen war, hatte sich Harry nicht darum gekummert, seine Sachen aufzuraumen.

Die meisten Bucher, die er besa?, waren auf dem Boden verstreut, wo er sich mit jedem der Reihe nach hatte ablenken wollen und es zu Seite geworfen hatte; Hedwigs Kafig mu?te saubergemacht werden und begann schon zu riechen; und seine Truhe war offen, was den Blick auf eine durcheinandergeworfene Mischung von Muggelkleidung und Zaubererroben freigab, die sich auf dem Boden um sie herum verteilt hatte.

Harry begann damit Bucher aufzuheben und sie hastig in seine Truhe zu werfen. Tonks blieb an seinem offenen Kleiderschrank stehen, um sich selbst im Spiegel an der Innenseite der Ture anzusehen.

»Wei?t du, ich glaube, violett ist nicht wirklich meine Farbe,«sagte sie nachdenklich und zog an einer Locke stachligen Haares.»Meinst es lasst mich etwas angeschlagen aussehen?«

»Ahm -” sagte Harry, der zu ihr uber den Rand von Die Quidditchteams Britanniens und Irlands aufsah.

»Ja, lasst es,«bemerkte Tonks entschieden. Sie kniff ihre Augen in einer angestrengten Weise zusammen, als ob sie Muhe hatte sich an etwas zu erinnern. Einen Moment spater war ihr Haar knallpink.

»Wie hast du das gemacht?«fragte Harry, der sie mit offenem Mund anstarrte, als sie wider die Augen offnete.

»Ich bin ein Metamorphmagus,«sagte sie, wahrend sie ihre Reflektion ansah, und ihren Kopf drehte, damit sie ihr Haar von allen Seiten betrachten konnte.»E s bedeutet, da? ich mein Aussehen durch Willenskraft verandern kann,«fugte sie hinzu, als sie Harrys Gesichtsausdruck im Spiegel hinter sich sah.»Ich wurde als einer geboren. Ich habe wahrend der Aurorausbildung Spitzennoten im Verbergen und Tarnen bekommen, ohne irgendetwas lernen zu mussen, das war gro?artig.«

»Du bist ein Auror?«fragte Harry beeindruckt.

Ein Dunkle – Zauberer – Fanger war die einzige Karriere, die er nach Hogwarts in Betracht gezogen hatte.

»Ja,«sagte Tonks, sieh sah stolz aus.»Kingsley ist auch einer, er steht aber ein bi?chen hoher als ich. Ich habe meinen Abschluss erst voriges Jahr gemacht. Bin fast bei Diebstahl und Verfolgung durchgefallen, hast du gehort, wie ich den Teller zerbrochen habe, als wir angekommen sind?«

»Kann man lernen, ein Metamorphmagus zu sein?«fagte Harry sie, er richtete sich auf und verga? das Packen vollig.

Tonks lachte leise.

»Wette, es wurde dir nichts ausmachen, diese Narbe manchmal zu verstecken, hmm?«

Ihre Augen fanden die blitzformige Narbe auf Harrys Stirn.

»nein, es wurde mir nichts ausmachen,«murmelte Harry und drehte sich um. Er mochte es nicht, wenn Leute auf seine Narbe starrten.

»Nun, ich furchte, du wirst es auf die harte Tour lernen mussen,«erwiderte Tonks.»Metamorphmagi sind wirklich selten, sie werden geboren, nicht gemacht. Die meisten Zauberer brauchen einen Zauberstab, oder

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